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  Warum werde ich Heilpädagogin/Heilpädagoge?!
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 Autor Thema: Warum werde ich Heilpädagogin/Heilpädagoge?!
hank
Mitglied


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aus: Hannover



Rock'n'Roll

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  Warum werde ich Heilpädagogin/Heilpädagoge?! Datum:28.11.03 um 17:52


So, nun möchte ich mal ein Thema eröffnen.
Schreibt doch mal eure Gründe warum ihr Heilpädagoge/Heilpädagogin werden wollt.

Wieso? Wozu? Warum? Wo?

Könnte sehr interessant werden!!!

Also, los gehts....

Hank


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ReWe
Forumsmitglied


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aus: Berlin



Mit der richtigen Portion Selbstbewusstsein und den richtigen Turnschuhen bist du an guten Tagen den Göttern nahe :o)

Geschlecht:
  Re: Warum werde ich Heilpädagogin/Heilpädagoge?! Datum:29.11.03 um 10:00


Hi Hank,

ich bin zwar schon Heilpädagoge aber will trotzdem antworten .
In meiner berufbegleitenden Ausbildung zum HP waren sehr viele Leute die schon etwas älter waren und auf meine Frage warum sie sich - obwohl sie einen sicheren Job haben - trotzdem nochmal auf die "Schulbank" setzen kamm häufig die Antwort: "Weil ich geistiges Futter suche." (Gruß an Ulrike  ).
Viele Kollegen/innen die berufsbegleitend die Ausbildung zum/zur HP machen haben ähnliche Motivationen. Wenn du einmal die Arbeitsfeldanalyse HP von (u. a.) Frank-Johannes Lemke (Download als pdf-Datei unter www.heilpaedagogik.de möglich) anguckst siehst du das eine Vielzahl von Kollegen/innen die berufsbegleitende Ausbildung erst nach dem 30 Lebensjahr absolviert haben.
Könnte als Motivation eine berufsbegleitende Ausbildung zum/zur HP die zentrale Fragestellung "Ausbildung HP als Suche nach einem beruflichen Sinn?" gelten?!
Ich jedenfalls habe die Ausbildung gemacht weil ich etwas entsetzt/enttäuchst/frustriert über das sehr niedrige professionelle Know-how meiner Kollegen/innen im Bereich der Behindertenhilfe war.
Viele Grüße

René



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paedpsy
Forumsmitglied


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aus: Graz



Es darf leicht sein, du brauchst nur zu wissen wie es geht und etwas üben.

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  Re: Warum werde ich Heilpädagogin/Heilpädagoge?! Datum:01.02.04 um 13:48


Hallo,
das ist ja eine Frage!

Ursprünglich, und das liegt bei mir viele viele Jahre zurück, wollte ich erfahren, wie das glücklich Sein funktioniert. Inzwischen habe ich gesehen (sogar ich ), dass es da keinen so direkten Zugriff gibt. Jetzt tue ich meine Arbeit, um sehr aktiv dafür zu sorgen, dass ich zu guten Bedingungen für Zufriedenheit, Herausforderung, Lernen und Entwicklung beitrage. Und dann schaue ich, wie die Bedingungen (die, die ich mitgestaltet habe und andere Bedingungen) genutzt werden. Das ist für mich das spannendste, herausforderndste und befriedigendste, das ich kennenlernen durfte. Dafür war ich auch lange auf der Suche und ich kenne sowohl Öltanker, als auch Büros von innen als Arbeitsplatz.

Grüsse, Hannes

(Diese Nachricht wurde am 01.02.04 um 13:48 von paedpsy geändert.)
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Für Kontakt siehe http://www.jbergsmann.at/
und auch http://www.jbergsmann.at/Forum/

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Sanne
Forumsmitglied


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aus: Wesel



Aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden kann man was schönes bauen

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  Re: Warum werde ich Heilpädagogin/Heilpädagoge?! Datum:19.02.04 um 14:48


Hallo zusammen,

ich glaube vor zehn Jahren hätte ich so in etwa geantwortet: " Verantwortungsvolle Herausforderung.... Gefühl "Mensch sein" besser verstehen zu wollen...gerne mit Menschen arbeiten wollen...
Heute würde ich sagen; es ist für mich persönlich das effektivste Lernfeld, in dem ich mich in meinem eigenen Menschsein enorm entwickeln konnte. Ich habe gelernt, Konflikte auszuhalten und auszutragen, meine Vorstellungen, auch wenn sie nicht mainstream waren einzubringen, Einzelkämpfer zu sein, im team zu arbeiten und und und. Das mag etwas sehr egoistisch klingen, aber ich glaube seit ich erkannt habe, das ich es letztlich für mich selber tue, bin ich eine bessere Heilpädagogin geworden und gleichzeitig habe ich eine gemeinsame Ebene mit meinen Klienten gefunden. Wir lernen beide- nur in unseren Förderplänen stehen unterschiedliche Ziele. Aber einer braucht den anderen um sich weiterzuentwickeln.

Gruß Sanne


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Dörte
Neuling


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aus: Halberstadt



Auch ein Weg von tausenden Kilometern beginnt mit dem ersten Schritt!

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  Re: Warum werde ich Heilpädagogin/Heilpädagoge?! Datum:19.10.04 um 18:48


Hallo alle Miteinander,
beim ersten herumsuchen in diesem Forum bin ich bald auf diese Frage gestoßen, die uns alle, die wir und in irgendeiner Schreibweise Heilpädagogen nennen, doch zu denken geben sollte. Schade, dass nur so wenige Antworten kamen, also versuch ich mit meinen Gedanken andere zu motivieren, auch noch mal "öffentlich" darüber nachzudenken.
Ich habe ursprünglich mal Landwirt gelernt und dann das ganze noch als Studium vertieft.
Aber irgendwann, knappe 10 Jahre später  (und 2 Kinder weiter) hab ich mir endlich eingestanden, dass dies nun wirklich nicht mein Lebenstraum ist - "auf dem Acker rum-zu-rennen". In meiner Freizeit war ich in einigen sozialen Bereichen ehrenamtlich tätig (Kinder- und Jugendtelefon; Freizeitgestaltung in Behinderteneinrichtungen u.ä.)
Irgendwann hab ich festgestellt, dass ich  ehrenamtlich mehr Zeit arbeite, als "für Geld", und das auch noch im völlig falschen Bereich. So hab ich mich entschlossen mein Berufsfeld zu wechseln und mußte nun feststellen, dass Landwirte nicht unbedingt im sozialen Bereich gesucht werden. "Ungelernt" wurde ich nicht eingestellt, und ohne festen Job im sozailen Bereich konnte ich auch kein Fernstudium (wie es mir eigentlich vorschwebte) aufnehmen. Also fing ich mit knapp 36 Jahren noch einmal ein Direktstudium an der FH Magdeburg an und besorgte mir einen (damals noch 630,- DM) Job in einem Heim für Menschen mit Behinderung. Heute bin ich froh, dass ich sozusagen zum Studium gezwungen wurde, denn leider laufen bei uns noch viel zu viele "nur" Krankenschwestern u.ä. als sogenanntes Fachpersonal herum. Sicherlich, die pflegerische Seite haben sie meist perfekt drauf, aber damit war`s das auch. Weiterbildung - null Bock!
Pädagogik - können wir alles - haben doch selbst Kinder! Schade, Schade - aber Tatsache. Nun bin ich dabei einige Mitarbeiter zu motivieren, selbst noch mal zu den Lehrbüchern zu greifen und hin und wieder Unterstützung zu geben.
Für mich selbst, mein Selbstbewusstsein, hat dieses Studium die größte Bedeutung. Aus einem Gänseblümchen ist eine Distel geworden. Kann nun ganz schön pieksen.


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hexe
Forumsmitglied


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aus: Anröchte



man sieht nur mit dem Herzen gut...

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  Re: Warum werde ich Heilpädagogin/Heilpädagoge?! Datum:23.10.04 um 13:45


Hallo Dörte,

also mich "piekst" dein Beitrag auch ein wenig, bin ich doch gelernte Krankenschwester die jetzt eine Fachschule für HP besucht!
Dazu entschlossen hab ich mich, weil die Arbeit im Pflegezentrum für psychisch kranke u./o. geistig behinderte Menschen völlig frustrierend für engagierte Menschen ist ( jedenfalls in Lippstadt ) . Ich habe das als Abstellgleis für beide Seiten empfunden, totale Endstation hoffnungslos.
Aber dem war ja nicht so, weil das Pflegepersonal nich will, sondern weil in 1. Linie die Zeit fehlt auf andere Bedürfnisse als Sauberkeit u. Sättigung einzugehen, dabei mußten wir uns ständig anhören wir seien mit 3 Pflegekräften morgens u. 2 nachmittags für 18 Bewohner jawohl noch überbesetzt..
Gelernt haben wir in der Ausbildung zwar aktivierende Pflege, aber trotzdem wär der Bedarf für viele, viele Fortbildungen dagewesen, die leider nicht stattfanden!
Und eine berufsbegleitende Ausbildung wär mir mit Kind und der Arbeit auf jeden Fall zuviel geworden.
Also, es liegt nicht immer an den "nur" Krankenschwestern, denn ich bin keine Ausnahme, sondern meist an den PDL, bzw.  Träger. ( sparen, sparen, sparen auf aller Kosten! )

So, nix für Ungut, versuchen wir lieber es ohne Vorurteile besser zu machen.
Die Hexe
hexe Sonnenschein

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Svenja
Gast




  Re: Warum werde ich Heilpädagogin/Heilpädagoge?! Datum:01.11.04 um 15:58


Hallo zusammen,

ich bin im Erstberuf Erzieherin und merkte sehr schnell, dass mir diese Ausbildung irgendwie nicht gereicht hat. Viele Verhalten der Kinder konnte ich nicht verstehen und wußte oft auch nicht entsprechend damit umzugehen.

Ich erinnerte mich dann an meinen eigentlichen Berufswunsch, ich wollte mit Menschen mit Behinderung arbeiten. Es war schwer als Erzieherin einen Job in dem Bereich zu finden, also musste was passieren!

Dann hielt mir eine Freundin, auch Erzieherin, ein Faltblatt von einer Fachschule für Heilpädagogik unter die Nase und ich meldete mich sofort an.

Gruß, Svenja



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Janina
Forumsmitglied


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  Re: Warum werde ich Heilpädagogin/Heilpädagoge?! Datum:03.11.04 um 22:35



Zitat
So, nun möchte ich mal ein Thema eröffnen.
Schreibt doch mal eure Gründe warum ihr Heilpädagoge/Heilpädagogin werden wollt.

Wieso? Wozu? Warum? Wo?

Könnte sehr interessant werden!!!

Also, los gehts....

Hank


hallo Hank,

also ich bin zwar auch bereits Heilpädagogin, aber fühle mich auch hier angesprochen. Ich habe Heilpädagogik als Zusatzqualifikation nach meinem Studium zur Sozialpädagogin/Sozialarbeit gemacht; sozusagen als Spezialisierung für das Berufsfeld "Behindertenhilfe und die Arbeit dort mit erwachsenen psychisch und/oder geistig leicht bis schwerst behinderten Menschen.
Ach die Ausbildung habe ich an einer Fachschule gemacht.

Gruss, Janina


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Apachengold
Forumsmitglied


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Tu es!

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  Re: Warum werde ich Heilpädagogin/Heilpädagoge?! Datum:05.11.04 um 20:03


Hallo,

ich entschloss mich nach 6 Jahren Arbeit ( Krankenpflege ) in einem Wohnheim für psysichkranke Erwachsene zur berufsbegleitenden Ausbildung Heilpädagogik, um die pädagogischen Grundlagen zu erweitern. Leider kam die Heilpädagogik im Arbeitsfeld mit Erwachsenen zu kurz. Ich habe die Weiterbildung trotzdem nicht bereut und wurde nach dem Abschluß als Heilpädagogin eingestellt.

Grüße
Apachengold


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judy
Neuling


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aus: Freiburg



wer keinen mut zum träumen hat, hat keine kraft zum kämpfen...

Geschlecht:
325405347   325405347  
  Re: Warum werde ich Heilpädagogin/Heilpädagoge?! Datum:08.11.04 um 23:06


Hallo!!
Hm, sicher interessante Forum-Frage...
also, ich habe dieses WS mit dem HP-Studium begonnen, als jüngste in meinem Studiengang
Habe mir diese Frage sehr ausführlich & lange gestellt, habe lange überlegt, ob ich an eine FH möchte oder nicht doch lieber ein Uni-Studium was für mich wäre (Psychologie, Medizin...)...
Habe mich jetzt also für die FH entschieden und es bisher keineswegs bereut!!
Und, wenn ich mir die anderen Beiträge so durchlese... ich finde es überhaupt nicht "egoistisch" o.ä., auch anzumerken, wie man selbst als Person durch die Ausbildung/Studium dazugewinnt...!!
Kommt wahrscheinlich nur bei manchen Menschen komisch an, das so zu benennen... schade eigentlich!!
Nun ja, ich bin jedenfalls sehr gespannt!!

Wer hat denn Lust, sich mit mir ein wenig über das Studium an anderen FH's auszutauschen ??    (ich studiere in Freiburg...)?!
Würd mich freuen!!

Bis dann mal LG;
Judy



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DeeYot
Neuling


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aus: Cottbus



Der Sinn im Leben besteht darin, seinem Leben einen Sinn zu geben.

Geschlecht:
289743576   289743576  
  Re: Warum werde ich Heilpädagogin/Heilpädagoge?! Datum:03.01.06 um 17:15


Jut dann geb ich auch mal meinen Senf dazu und kann mich meiner Vorreiterin nur Anschliessen. Ich finde es kein Bisschen egoistisch wenn man aus Erfahrungen wächst. Genau das macht ja das Mensch sein aus. Und das ist einer der Punkte warum ich (hoffentlich bald) mein Studium beginnen werde. Eigentlich lernte ich Bauzeichner/Hochbau allerdings bekam ich diese Ausbildung nur da ich selbst 40% Körperlich Behindert bin. Dementsprechend schwand die Begeisterung für diesen Beruf gleich nach der Ausbildung. Nach ein paar Jahren Arbeit hatte ich die Nase voll und fühlte mich nur noch gefangen. Darum überlegte ich  angestrengt (3Monate) welche Studienrichtung es auch wirklich werden soll. Etwas Soziales sollte es sein und helfen will ich. Und da es schon sehr viele Sozialpädagogen gibt entschied ich mich für den Heilpädagogen nach gründlichem Wälzen der Info´s.


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addis
Neuling


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aus: Freiburg breisgau



Betrachte die Welt, ohne aus dem Fenster zu blicken

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  Re: Warum werde ich Heilpädagogin/Heilpädagoge?! Datum:10.03.06 um 11:51



Gute Gelegenheit für mich, nochmal zu fragen: Wieso eigentlich?

Zunächst: Liebe zum Menschen
Weiterhin: Es erfüllt mich, Menschen in ihrer Selbstständigkeit zu fördern und einen Beitrag zu ihrer eigenen Zufriedenheit zu leisten.
Mich erfüllt die Erkenntnis, dass das "FUNKTIONIEREN-bzw. NICHT FUNKTIONIEREN" stets Spiegel der eigenen, persönlichen Arbeitsweise ist.
Entwicklungförderung also, für beide Seiten.
Für mich der optimale Beruf.
Ich bin selbst noch sehr jung, 21, und arbeite seit einem dreiviertel Jahr in einer Förderklasse ( Sonderschulheim) in der Schweiz. Ich bin Praktikantin, noch nicht ausgebildet also, und arbeite zusammen mit einer ( in meinen Augen) hervorragenden Heilpädagogin. ( Was für ein Glück!)Ich möchte HP studieren und bin wegen den ganzen organisatorischen Fragen hier gelandet...
Mich würde es sehr freuen,  zu sehen, dass noch mehr  über das "WARUM" nachdenken...javascript:void(0);
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Grüssle, Addis


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Lumpenfrau
Forumsmitglied


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aus: Kernen



zur Arbeit nicht, zum Müßiggang sind wir geschaffen

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  Re: Warum werde ich Heilpädagogin/Heilpädagoge?! Datum:16.03.06 um 00:16


also, warum wurde ich heilpädagogin?

ein grund war, daß ein paar jahre nach dem hep irgendwie der schwung raus war, in der arbeit hatte sich routine eingeschlichen, also nix gegen routine, ist ja auch hilfreich, aber der gruppenalltag war geregelt (ich arbeite auf einer wohngruppe für geistig behinderte erwachsene menschen), drei meiner kollegen waren sozpäds, alles war bestens, alles wurde langweilig.
ja es ging nichts voran, weil es irgendwie auch verpönt war, die leute zu fördern.
es war so eine mischung, daß ich dachte, jetzt muß ich mal wieder mein hirn in schwung bringen. zudem klang es auch recht einfach, eine ausbildung zu machen, die auf dem gelernten aufbaut, außer büchern und materialien nicht zahlen zu müssen (ich mußte kein schulgeld bezahlen), außer halt die arbeitszeit zu reduzieren, eine freundin machte auch noch mit, mal neue leute kennenzulernen und neue meinungen zu hören, also es war schon in erster linie eine ausbildung für mich persönlich. eine weitere rolle spielte auch, daß ich ein bißle meine "arbeitsmarktperformance" verbessern wollte, und der bereich kinder und jugend recht spannend klang (im praktikum merkte ich dann, wie spannend er ist), aber damit ist es immernoch etwas "nur" für mich.
ein weiterer punkt war, menschen besser zu verstehen, besser zu kommunizieren, ja, halt daß, was man lernt, wie laufen psychische prozesse ab, was hat es mit den erfahrungen und dem umfeld zu tun, ist ja auch sehr spannend. einfach besser zu durchschauen, wie sich so dichte menschliche beziehungen (grad im pädagogischen bereich) entwickeln, wie sich so viele unterschiedliche menschen auf engsten raum, für unsere bewohner ist es ja doch der lebensraum, verhalten und angemessener zu agieren und reagieren, also auch der wunsch nach mehr professionalität.
jetzt ist der hp ein paar jahre her, und ich bin auf der suche nach etwas neuem, anregendem...

gruß von der lumpenfrau
"A woman is always right. Sometimes confused, misinformed, rude, stubborn, changeable and even downright stupid.... but NEVER wrong."

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